Was kostet Collaboration?

Ich habe in meinem letzten Beitrag bereits beschrieben, was Collaboration bedeutet. Welche Arten der Collaboration es gibt, was wir damit erreichen wollen. Ich habe auf diesen Beitrag viel an positivem Feedback erhalten aber auch die Frage, was solche Lösungen denn nun kosten.

Wie ich in meinem o.g. Beitrag beschrieben habe, im englischen Sprachraum würde die Antwort heißen: „it depends“. Sollten wir uns zunächst nicht damit befassen, was gut geplante und auf Nachhaltigkeit geprüfte Lösungen bringen? Wie schnell sich so eine Investition amortisiert?

Klar dürfte sein: Meetings werden effektiver und produktiver. Eine Lösung, die auf Anhieb funktioniert, lässt gut bezahlte Fachleute nicht warten, kein Geld verschwenden. Und wenn diese gut bezahlten Fachleute sich mit dem Team verständigen können und mit Ihnen am definierten Ziel arbeiten können, ohne physisch anwesend zu sein, werden wir sehr schnell feststellen, dass schon damit viel Geld gespart werden kann. Betrachten wir folgendes Beispiel:

Ihr Team arbeitet an einem großen Projekt. Vertrieb wie Einkauf arbeiten zusammen an der Erstellung des Angebots und später die Projektleitung und die Techniker an der Ausführung. Für die technische Plausibilitätsprüfung während der Angebotsphase und später Bauleitung ist ein Ingenieur nötig, der wöchentlich am Meeting teilnimmt. Dieser Spezialist arbeitet aber in einer Niederlassung, die 500km von Ihrem Hauptsitz entfernt ist.

Dieser Ingenieur kostet sie rund 10.000€ pro Monat. Er arbeitet rund 160-180 Stunden im Monat für Sie und kostet somit ca. 55€ pro Stunde. Setzt sich dieser nun in den Dienstwagen, den Sie ihm stellen, wird er bei den heutigen Treibstoffpreisen gut 100,-€ verbrauchen, einen Tag früher anreisen (Hotelkosten 80–100,-€ generieren) und beim heutigen Verkehr mind. 10 Stunden im Auto sitzen, was Sie auch 550,-€ kostet. Nicht vergessen: wäre er in dieser Zeit produktiv, könnten Sie seine Arbeitsleistung hingegen mit mind. 800,-€ fakturieren. Beim Transportmittel Bahn stellt sich eine ähnliche Rechnung auf. Sollte der Mitarbeiter das Flugzeug wählen sind die Kosten wohl ähnlich, rechnen wir die Anreise zum Flughafen samt Parkgebühren, den Flug selbst und die Zeit, die Ihr Mitarbeiter unterwegs ist.

Über den Daumen rechnen wir nun einfach einmal mit 700,-€ pro Meeting.

Wie viele Meetings dieser Art haben Sie in der Woche?

Im Monat, im Jahr?

Jetzt zurück zu unserer Frage: was kostet Collaboration?

Mein Partner ProGraphics und ich haben uns dazu Gedanken gemacht.

Die Antwort: bei 20 Arbeitstagen pro Monat und einer Nutzungs/Abschreibungsdauer von 36 Monaten starten wir bei nicht einmal 8,-€ pro Arbeitstag.

„Butter bei die Fische“, wie man im Norden sagt:

Der Einstieg gelingt mit nicht einmal 5.500-€ netto für eine professionelle HD Lösung, bestehend aus: Sharp Display 40″, performante Workstation von ProGraphics, smartPerform Collab App, Logitech Kamera, Wandhalter und allem Zubehör.

Möchten Sie eine Lösung, die Sie auch mobil von einem Raum zum anderen bewegen können, flexibel in Huddle Spaces, Board Rooms und Lobby benutzen können, hier ist die Ausbaustufe in 4K: Mit einem 30-Punkt Multitouch-Display von Sharp, die Commwall Plug & Play Meet 70″ ab 51,-€ pro Arbeitstag. (VK Liste netto 36.990,-€)

Die Commwall können Sie ab sofort auch leasen…gerne informiere ich Sie über die, wie ich finde, sehr attraktiven Konditionen.

Interesse mit echter Collaboration zu starten und Ihre Meetings produktiver und kostengünstiger zu gestalten?



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