Ab sofort unterstütze ich den Spezialisten für interaktive Lösungen:
INNOVATUS München
Schon länger wissen wir, dass man mit Bewegtbild weit mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und Gästen erzielt als mit analoger Plakatwerbung. Heute sind wir es aber auch gewohnt, mit digitalem Inhalt zu interagieren. Viele Displayhersteller haben ihre Produkte mit Touchlösungen ausgestattet – doch wie sieht es bei LED-Lösungen, Projektionen und Videowänden aus mehreren Bildschirmen aus?
Durch die State-Of-The-Art Interaktionstechnologien von INNOVATUS lassen sich genau diese Wünsche erfüllen – umfangreicher Content wird zugänglich gemacht und man erzielt echten Mehrwert und begleitet potentielle Kunden auf der Customer Journey.

Das umfangreiche Portfolio von INNOVATUS besteht u.a. aus Touchfolien, Touchsensoren, IR-Touchrahmen, Lasertouch, interaktiven Transparent OLEDs, Digital-Signage-Systemen, Software für Präsentationen und Zusammenarbeit, Lichttechnik, Videotechnik, Tontechnik und Bühnentechnik.
Für eine erste Information laden Sie sich unseren One-Pager herunter…
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Der Spezialistenpool ist besser geworden
Warum der Pool besser geworden ist
Nicht, weil mehr drin ist.
Sondern weil klarer ist, wer wohin gehört.
Ich habe die Struktur geschärft:
klare Kategorien statt grauer Übergänge,
saubere Rollen statt „kann vieles“,
Profile mit Richtung statt breiter Streuung.
Das Ergebnis:
weniger Auswahl – aber deutlich mehr Treffer.

Next Media. Now. – oder warum Medientechnik mehr kann als Datenblatt
Medientechnik kann heute fast alles.
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technologie – sondern in ihrer Anwendung.
Ein Blick auf den pbd Medien-Fachtag in Berlin zeigt, warum dvLED, Nachhaltigkeit und Kontextdenken zusammengehören.

Warum Projekte selten an der Lösung scheitern
Die Lösung ist selten das Problem.
Ideen gibt es genug. Konzepte auch.
Was fehlt, ist die Entscheidung.
Und der Mut, sich dem eigenen Chaos zu stellen.

Focus on what really matters – Sharp auf der ISE 2026
Sharp zeigte auf der ISE 2026 in Barcelona, was Fokus wirklich bedeutet: Qualität, Nachhaltigkeit und Technologie im realen Betrieb – inklusive 175.000 Stunden Praxisbeispiel.
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