Zu einer der anspruchsvollsten Installationen von INNOVATUS gehört eine Aufrüstung mit Touchfunktionalität der Videowall im Audi Dome München, dem Zuhause des FC Bayern Basketball.


Zu den Herausforderungen bei diesem Projekt zählten u.a.:
- der äußerst gering bemessene Platz für die technische Integration
- mit der Installation auf ein vorhandenes System zu reagieren
- dass baulich nichts verändert werden konnte
- eine bereits getestete Lösung mit IR-Touchrahmen, deren Multi-Touch-Funktionalität nicht den gewünschten Anforderungen entsprach
- der für einen Bundesligaverein übliche „sportliche“ Zeitrahmen für die Integration – innerhalb weniger Stunden musste das System vor Ort dieses geforderte Upgrade erhalten
- der sehr knappe Zeitrahmen für das gesamte Projekt, da von der Anfrage bis zur Beauftragung und Ausführung vergingen nur wenige Wochen vergingen

Die bereits vorhandene Videowand bestehend aus 4 x 46″ Displays im Portrait-Format hinter einer Glaswand musste so umgebaut werden, dass eine Multitouch-Bedienung ermöglicht wird. Die Zuspieler sind fest in der Wand hinter den Displays verbaut. Die Sicherheits-Glasscheibe hat eine Stärke von 8mm. Hardwareseitig wurde eine PCAP-Touchfolie im Format 2.300 x 1.020mm mit 40-fach Multitouch hinter der Scheibe aufgebracht. Die komplette Installation, auch das Laminieren der großen Folie, erfolgte vor Ort.
INNOVATUS übernahm die Planung, Auslegung, Beschaffung und Installation der Folie ebenso, wie die Anbindung an das vorhandene technische System und die baulichen Veränderungen.
Für die Bedienung konnte INNOVATUS auch seine Erfahrung in der Softwareentwicklung einbringen, damit die geforderten vier gleichzeitig nutzbaren Eingabebereiche realisiert werden konnten.
Audi Dome

Mit der Saison 2011/2012 begann mit der Umbenennung der Rudi-Sedlmyer-Halle auch die Erfolgsgeschichte des FCBB (FC Bayern Basketball) mit den Meistertiteln 2014, 2018 und 2019. Die Basketball-Spielstätte wurde 1972 im Rahmen der Olympischen Spiele eröffnet. Mit der Umnutzung als Basketball-Spielstätte im Jahr 2011 wurde die Halle umfangreich erneuert und bietet heute Platz für 6.700 Zuschauer. Der Autobauer Audi stieg in der Saison 2011/2012 als Fahrzeugpartner mit ein. Somit war der „Audi Dome“ geboren.
Haben Sie Projekte, bei denen wir Sie unterstützen dürfen?
Kommen Sie gerne auf uns zu oder besuchen Sie die Homepage von INNOVATUS
#audidome #fcbb #touch #pcap #innovatus #multitouch #tkavsolutions #tkavconsult #basketball #itsallaboutnetworking #thomasklukas #klukas #avprofi #audiovideojobs

Medialog 2026: weniger Show, mehr Realität.
Zurück vom Medialog in Mainz: Viele bekannte Gesichter, gute Gespräche und eine Branche, die spürbar nüchterner auf die nächsten Monate blickt. Zwischen Networking, Techniktrends und kreativen Anwendungen wurde deutlich: 2026 könnte weniger das Jahr der lautesten Produkte werden vielmehr das der sinnvollsten Lösungen.

Der Spezialistenpool ist besser geworden
Warum der Pool besser geworden ist
Nicht, weil mehr drin ist.
Sondern weil klarer ist, wer wohin gehört.
Ich habe die Struktur geschärft:
klare Kategorien statt grauer Übergänge,
saubere Rollen statt „kann vieles“,
Profile mit Richtung statt breiter Streuung.
Das Ergebnis:
weniger Auswahl – aber deutlich mehr Treffer.

Next Media. Now. – oder warum Medientechnik mehr kann als Datenblatt
Medientechnik kann heute fast alles.
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technologie – sondern in ihrer Anwendung.
Ein Blick auf den pbd Medien-Fachtag in Berlin zeigt, warum dvLED, Nachhaltigkeit und Kontextdenken zusammengehören.

Warum Projekte selten an der Lösung scheitern
Die Lösung ist selten das Problem.
Ideen gibt es genug. Konzepte auch.
Was fehlt, ist die Entscheidung.
Und der Mut, sich dem eigenen Chaos zu stellen.

Focus on what really matters – Sharp auf der ISE 2026
Sharp zeigte auf der ISE 2026 in Barcelona, was Fokus wirklich bedeutet: Qualität, Nachhaltigkeit und Technologie im realen Betrieb – inklusive 175.000 Stunden Praxisbeispiel.

Warum gute Kandidaten nicht auf Stellenanzeigen reagieren – und was das für Unternehmen bedeutet
Warum gute Kandidaten nicht auf Stellenanzeigen reagieren – und was das für Unternehmen bedeutet
Die meisten Unternehmen starten ihr Recruiting noch immer gleich:
Stelle formulieren.
Anzeigen schalten.
Im Netzwerk teilen.
Warten.
Das Problem daran:
Die Menschen, die Sie wirklich einstellen möchten, tauchen dort nur selten auf.
Teilen mit:
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Auf Tumblr teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr
- Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
