Leere Fußgängerzonen, Fachgeschäfte ohne Kunden, verwaiste Gaststätten und Cafés, das ist das Bild in den Städten dieser Tage.
Auch in der neuen Heimat meiner Firma – Schramberg.

Seit Januar bin ich mit meinem Firmensitz wieder in Schramberg. Seit gestern Mitglied im Handels- und Gewerbeverein der Stadt. „Wir machen Schramberg“ ist der Slogan.
Als ehemaliger Fachhändler in dieser Stadt, damals EP:Klukas bis 2005, wage ich zu behaupten, dass ich immer noch mitreden, aber vor allem mitfühlen kann. Damals war es u.a. der Strukturwandel und ein Umdenken bei Kunden, die mich gezwungen haben, meine Unternehmung aufzugeben. Schon damals hat das Fachgeschäfte-Sterben begonnen. Viele Kunden sind auf die grüne Wiese abgewandert und das hat unserer Branche der Unterhaltungselektronik alles andere als gut getan.
Damals vor mehr als 16 Jahren war ich natürlich auch selbst für die Situation verantwortlich und habe vielleicht auch zu spät und zu zögerlich auf die neuen Randbedingungen reagiert.
Heute werden die Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen mit einer noch nie erlebten Herausforderung konfrontiert.
Sie würden gerne für ihre Kunden da sein, würden gerne beraten, ihre Waren verkaufen oder Leckereien zubereiten. Sie dürfen nicht! Berufsverbot gewissermassen. Das zweite Mal und niemand weiß wirklich, wie lange das noch gehen soll. Ich werde nicht in die Diskussion einsteigen, wo sich Menschen anstecken und ob ein genereller Lock-Down das Mittel der Wahl ist. Dazu gibt es genug selbsternannte und gehypte Spezialisten.
Fakt ist, dass Umsatz fehlt, um Mieten, Personal und Nebenkosten zu begleichen. Dass der Lebensunterhalt des Unternehmers / der Unternehmerin und deren Familien auch durch die Einkäufe seiner Kunden bestritten werden muss, ist auch klar.
Wie lange kann man das durchhalten?
—
Es gibt auch Gewinner dieser Pandemie.
Indes stocken die Lebensmittel-Discounter Ihre Non-Food-Sortimente immer mehr auf. Kleidung, Schuhe, Sport, Werkzeug, Elektrogeräte, Haushaltswaren…
Wir alle können was tun: Lokal Einkaufen!
Jeder von uns kann dazu beitragen, dass es auch nach Corona weiterhin Fachgeschäfte gibt, in denen man fair und kompetent beraten wird. Dienstleister, die alles für Sie tun. Und eine Gastronomie, die uns in diesen Tagen so fehlt.
Ganz ehrlich: was hätten Sie mit Click & Collect in Schramberg kaufen können, was Sie online bestellt haben?
Viele Grüße aus der Alten Apotheke…

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Medialog 2026: weniger Show, mehr Realität.
Zurück vom Medialog in Mainz: Viele bekannte Gesichter, gute Gespräche und eine Branche, die spürbar nüchterner auf die nächsten Monate blickt. Zwischen Networking, Techniktrends und kreativen Anwendungen wurde deutlich: 2026 könnte weniger das Jahr der lautesten Produkte werden vielmehr das der sinnvollsten Lösungen.

Der Spezialistenpool ist besser geworden
Warum der Pool besser geworden ist
Nicht, weil mehr drin ist.
Sondern weil klarer ist, wer wohin gehört.
Ich habe die Struktur geschärft:
klare Kategorien statt grauer Übergänge,
saubere Rollen statt „kann vieles“,
Profile mit Richtung statt breiter Streuung.
Das Ergebnis:
weniger Auswahl – aber deutlich mehr Treffer.

Next Media. Now. – oder warum Medientechnik mehr kann als Datenblatt
Medientechnik kann heute fast alles.
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technologie – sondern in ihrer Anwendung.
Ein Blick auf den pbd Medien-Fachtag in Berlin zeigt, warum dvLED, Nachhaltigkeit und Kontextdenken zusammengehören.

Warum Projekte selten an der Lösung scheitern
Die Lösung ist selten das Problem.
Ideen gibt es genug. Konzepte auch.
Was fehlt, ist die Entscheidung.
Und der Mut, sich dem eigenen Chaos zu stellen.

Focus on what really matters – Sharp auf der ISE 2026
Sharp zeigte auf der ISE 2026 in Barcelona, was Fokus wirklich bedeutet: Qualität, Nachhaltigkeit und Technologie im realen Betrieb – inklusive 175.000 Stunden Praxisbeispiel.

Warum gute Kandidaten nicht auf Stellenanzeigen reagieren – und was das für Unternehmen bedeutet
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Die meisten Unternehmen starten ihr Recruiting noch immer gleich:
Stelle formulieren.
Anzeigen schalten.
Im Netzwerk teilen.
Warten.
Das Problem daran:
Die Menschen, die Sie wirklich einstellen möchten, tauchen dort nur selten auf.
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